Alina Bercu, 2014
1990 geboren in Campina, Rumänien
Künstlerische Ausbildung
| seit 2012 | Kammermusik-Studium bei Prof. Michael Sanderling und Prof. Angelika Merkle an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main |
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| 2006 – 2012 | Studium bei Prof. Grigory Gruzman, Hochschule für Musik „Franz Liszt“ Weimar und bei Prof. Wolfgang Manz, Hochschule für Musik Nürnberg |
| 1999 | Aufnahme in die Klavierklasse von Prof. Stela Dragulin an der Musikhochschule Brasov, Rumänien |
| 1998 | erster Klavierunterricht bei Prof. Magdalena Toma |
Wettbewerbe / Preise
| 2011 | Preisträgerin des Kammermusikwettbewebs
Premio Trio di Trieste
als Duo Enescu, zusammen mit
dem Geiger Dragos Manza. |
|---|---|
| 2010 | Cle d’or (Frankreich) und Golden
Label (Benelux) für ihre Debüt-CD
mit Kammermusikwerken von
Schubert und Brahms (mit Ilian
Garnetz, Geige) |
| 2007 | Finalistin des internationalen
Wettbewerbs Clara Haskil in
Vevey, Schweiz |
| Preisträgerin der A.M.A. Calabria
International Piano Competition,
Italien |
|
| 2004 | 1. Preis und Goldmedaille in den
Sektionen Solo und Konzert bei
der World Piano Competition in
Cincinatti/Ohio, USA |
| Aufsteigen Rumäniens durch Kultur, Preis verliehen vom Rumänischen Außenministerium | |
| 2002 | 1. Preis der Jury und Publikumspreis beim Internationalen Wettbewerb Steinway & Sons, Hamburg |
Konzerttätigkeit
Alina Bercu gastierte auf den wichtigsten Musikbühnen Europas, Amerikas und Asiens: Carnegie Hall New York, Théâtre de Vevey, Tonhalle Zürich, Prinzregententheater München, Tonhalle Düsseldorf, Musikhalle Hamburg, Teo-Otto-Theater Remscheid, Auditorium Rom, Palace Hall Bukarest und Rumänisches Atheneum. Sie arbeitete mit namhaften Sinfonieorchestern zusammen, darunter die Wiener Philharmoniker, das Orchestre de chambre Lausanne, das Hamburger Mozart-Orchester, das Limburg Symfonie Orkest, das Gulf Coast Symphony Orchestra aus Mississippi, USA, die Bergischen Symphoniker Remscheid / Solingen und die Orchestergesellschaft Zürich.
Wettbewerbsprogramm
6. März 2014
J.S. Bach:
Präludium und Fuge Cis-Dur
BWV 872
L. v. Beethoven:
Sonate f-moll op. 57
„Appassionata“
7. März 2014
J. Brahms:
Variationen und Fuge über ein
Thema von Händel op. 24
L. Liebermann:
Nocturne Nr. 4 op. 38
9. März 2014
F. Chopin:
Etüde op. 25 Nr. 12 c-moll
S. Rachmaninov:
Études-Tableaux op. 39 Nr. 1
c-moll
S. Prokofjew:
Sonate Nr. 7 op. 83 B-Dur