Ching-Yun Hu, 2010

1983 in Taipei, Taiwan, geboren, Klavierunterricht seit frühester Kindheit


Künstlerische Ausbildung
seit 2009
Soloklasse an der Hochschule für Musik und Theater Hannover bei Prof. Karl-Heinz Kämmerling
2006
Studium Cleveland Institute of Music bei Sergei Babayan
1999
Musikstudium an der Juilliard School in New York, Klavierstudium bei Herbert Stessin und Oxana Yablonskaya
Preise
2009
Gewinnerin Concert Artists Guild International Competition, New York
2008
1. Preis der Arthur Rubinstein International Piano Master Competition, Tel Aviv
2003
Goldmedaille bei der California Inter national Piano Competition
Konzerttätigkeit

1996 gab Ching-Yun Hu mit nur 13 Jahren ihr Solodebut mit dem polnischen Capella Cracoriensis Kammerorchester im Rahmen einer Tournee durch Japan und Taiwan. In den USA spielte sie mit renommierten Klangkörpern, u.a. dem Philadelphia Orchestra, dem Aspen Concert Orchestra und der New York Sinfonietta in ausverkauften Sälen wie dem Lincoln Center und der Carnegie Hall in New York oder dem Kennedy Center in Washington D.C. Ihre rege Konzerttätigkeit führte sie in das Concert gebouw in Amsterdam, in den Salle Cortot in Paris, zum Aspen Music Festival und zum Internationalen Chopin festival in Polen. In Asien trat sie u.a. in der National Chiang Kai-Shek Performance Hall und in der Osaka Hall auf. Nach ihrem Durchbruch 2008 spielte sie gemeinsam mit dem Israel Phil har monic Orchestra in sieben israelischen Städten, in der Wigmore Hall in London und im Rahmen verschiedener Festivals in den USA, Frank reich und Spanien. In der Saison 2009 konzertierte sie weltweit und auch 2010 stehen Auftritte in ganz Europa und den USA an. Da rüber hinaus wird Ching-Yun Hu eine Kon zert reise mit dem National Taiwan Sym phony Orchestra und eine Tournee durch Südafrika absolvieren.

Wettbewerbsprogramm
4. März 2010

J. S. Bach:
Praeludium und Fuge Fis-Dur,
WTK I BWV 858
W. A. Mozart:
Sonate D-Dur, KV 576

5. März 2010

F. Schubert/F. Liszt:
Transkriptionen von
Schubert-Liedern
„Aufenthalt“, „Ständchen von
Shakespeare“, „Auf dem Wasser
zu singen“, „Der Erlkönig“
F. Liszt:
Rhapsodie espagnole
G. Ligeti:
aus Études pour piano, Livre I,
no. 6 „Automne a Varsovie“
aus Études pour piano, Livre I,
no. 2 „Cordes à Vide”

7. März 2010

F. Chopin:
aus den Konzertetüden
op. 10 no. 1
aus den Konzertetüden
op. 10 no. 2
M. Ravel:
„Gaspard de la nuit”