Vivien Walser, 2026
geboren 2004 in München, Deutschland
Vita
Vivien Walser studiert an der Hochschule für Musik und Theater München bei Prof. Antti Siirala. Die Stipendiatin der Musikakademie Liechtenstein und der Deutschen Stiftung Musikleben gewann zahlreiche internationale Wettbewerbe wie die Valencia International Performance Academy und den Steinway Klassik-Förderpreis. 2024 konzertierte sie in Hamburg mit der Kammersinfonie Hamburg und im Münchner Prinzregententheater mit Werken von Clara Schumann und Rachmaninow. Sie war zu Gast bei Festivals wie Highlights of Classical Music und den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern.
Künstlerische Ausbildung
| 2022 | Bachelorstudium bei Prof. Antti Siirala an der Hochschule für Musik und Theater München |
|---|---|
| 2020 | Jungstudentin bei Prof. Antti Siirala an der Hochschule für Musik und Theater München |
| 2014 | Unterricht bei Prof. Massimiliano Mainolfi (Trento / Nürnberg) |
| Studienvorbereitende Abteilung, Hauptfach Piano, Nebenfach Violine Städtische Sing- und Musikschule München |
Preise
| 2025 | Dritter Preis des HKGNA Wettbewerbs in Hongkong, CN |
|---|---|
| 2023 | Erster Preis beim Steinway Klassik-Förderpreis als jüngste Preisträgerin, DE |
| Erster Preis bei der Valencia International Performance Academy, ES | |
| 2020 | Erster Preis beim Online-Klavierwettbewerb EUPLAYY |
Konzerttätigkeit
2025 spielte Vivien Walser mit dem Gewandhausorchester Leipzig Clara Schumanns Klavierkonzert und mit der Bodensee Philharmonie Prokofjews erstes Klavierkonzert in Konstanz und Friedrichshafen. 2024 trat sie in der Laeiszhalle Hamburg mit der Hamburger Kammersinfonie auf sowie im Rahmen der Opernfestspiele München im Prinzregententheater mit Rachmaninows 2. Klavierkonzert. Zuvor war sie zu Gast bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, im Resonanzraum in Hamburg, bei den Holzhauser Musiktagen sowie in der Philharmonie im Gasteig und trat bei dem Winners and Masters Festival und dem Stars & Rising Stars Festival auf.
Wettbewerbsprogramm
4. Juni 2026
J. S. Bach:
Präludium und Fuge h-Moll
BWV 869
L. van Beethoven:
Sonate C-Dur op. 53 „Waldstein“
Allegro con brio
Introduzione. Adagio molto
Rondo. Allegretto moderato
5. Juni 2026
R. Schumann:
Symphonische Etüden op. 13
G. Ligeti:
Etüde Nr. 16 „Pour Irina“
Buch 3 Nr. 2
M. Lindberg:
Etüde II
7. Juni 2026
S. Prokofjew:
Sonate Nr. 3 a-Moll op. 28
F. Chopin:
Barcarolle Fis-Dur op. 60
F. Chopin:
Etüde op. 25 Nr. 11 a-Moll
A. Scriabin:
Etüde op. 42 Nr. 5 cis-Moll