06/2024 Musik

Spannendes Finale beim ZF-Musikpreis 2024

Pressebild: Spannendes Finale beim ZF-Musikpreis 2024 - Julian Gast aus Deutschland, Seonghyeon Leem aus Südkorea und Roman Fediurko aus der Ukraine (v.l.n.r.) stehen im Finale des ZF-Musikpreises, 2. Juni, 19 Uhr, Ludwig-Dürr-Saal, Graf-Zeppelin-Haus Friedrichshafen. Foto: Corinna Raupach 
Pressebild: Spannendes Finale beim ZF-Musikpreis 2024 - Beim Konzert am Donnerstag im Münzhof in Langenargen, bei dem Werke von Johann Sebastian Bach und eine Sonate der Wiener Klassik auf dem Programm standen, war Roman Fediurko aus der Ukraine der klare Publikumsfavorit. Foto: Corinna Raupach
Pressebild: Spannendes Finale beim ZF-Musikpreis 2024 - Beim zweiten Wettbewerbskonzert im Forum am See in Lindau, bei dem Werke der Deutschen Romantik sowie ein Werk der Neuen Musik gefragt waren, begeisterte Julian Gast aus Deutschland das Publikum u.a. mit der Sonate h-moll von Franz Liszt. Foto: Corinna Raupach
Pressebild: Spannendes Finale beim ZF-Musikpreis 2024 - Roman Fediurko aus der Ukraine (v.l.n.r.), Julian Gast aus Deutschland und Seonghyeon Leem aus Südkorea stehen im Finale des ZF-Musikpreises, 2. Juni, 19 Uhr, Ludwig-Dürr-Saal, Graf-Zeppelin-Haus Friedrichshafen. Foto: Corinna Raupach 

Drei mehrfach preisgekrönte Musiker:innen aus drei Nationen treten am Sonntag, 2. Juni, im Finale um den ZF-Musikpreis 2024 an.

 

 

Roman Fediurko (Ukraine), Julian Gast (Deutschland) und Seonghyeon Leem (Südkorea) stehen im Finale um den ZF‑Musikpreis 2024. Die drei Finalist:innen haben ihre Virtuosität und herausragende Musikalität bereits in den ersten beiden Konzerten am 30. Mai im Münzhof in Langenargen und am 31. Mai im Forum am See in Lindau unter Beweis gestellt. Die drei Finalist:innen werden mit zwei Konzertetüden, davon mindestens einer von Frédéric Chopin, sowie einem repräsentativen Werk des 19. oder 20. Jahrhunderts freier Wahl nochmals ihr ganzes Können im Graf-Zeppelin-Haus Friedrichshafen unter Beweis stellen.

Die internationale Jury entscheidet anhand der Leistungen in allen drei Wettbewerbs­runden über die Platzierung der Finalist:innen. Den Vorsitz der Jury hat – wie in den Vorjahren – der künstlerische Leiter des ZF-Musikpreises Peter Vogel. Weitere Mitglieder der Jury sind Prof. Yuka Imamine, Prof. Roland Krüger und Xiaolu Zang. Nach der Pause, in der die Jury tagt, wird der ZF-Musikpreis 2024 vergeben. Die Gewinnerin oder der Gewinner erhält ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro, der zweite und dritte Platz sind mit 5.000 bzw. 3.000 Euro dotiert.

Auch das Publikum ist beim ZF-Musikpreis 2024 wieder gefragt und kann nach jedem der Wettbewerbskonzerte einen Publikumspreis in Höhe von je 500 Euro vergeben: Beim Konzert am Donnerstag im Münzhof in Langenargen, bei dem Werke von Johann Sebastian Bach und eine Sonate der Wiener Klassik auf dem Programm standen, war Roman Fediurko aus der Ukraine der klare Publikumsfavorit. Beim zweiten Wettbewerbskonzert im Forum am See in Lindau, bei dem Werke der Deutschen Romantik sowie ein Werk der Neuen Musik gefragt waren, begeisterte Julian Gast aus Deutschland das Publikum u.a. mit der Sonate h-moll von Franz Liszt, zu der er ein besonderes Verhältnis hat: „Ich habe mich in dieses Werk schon als kleiner Junge unsterblich verliebt. Es bedeutet mir immer sehr viel, dieses Werk aufzuführen. Zugleich ist es künstlerisch und technisch immer eine besondere Herausforderung.“

Pressekontakt
ZF KUNSTSTIFTUNG
Regina Michel
D-88038 Friedrichshafen
T +49 7541 77-7114
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Weitere Informationen:
ZF-Musikpreis 2024


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