Luis Benedict Alfsmann, 2026
geboren 2001 in Herdecke, Deutschland
Vita
Luis Benedict Alfsmann erhielt ersten Klavierunterricht mit sieben Jahren bei Nana Gvasalia. Nach Studien an der Hochschule für Musik Detmold bei Prof. Elena Margolina-Hait und bei Rainer M. Klaas studiert er an der Hochschule für Musik Freiburg bei Prof. Gilead Mishory. Meisterkurse besuchte er u.a. bei Jerome Rose, Klaus Hellwig und Nina Tichman. Er führte Klavierkonzerte von Mozart, Beethoven und Grieg auf. Zu seinen Auszeichnungen gehören erste Preise beim Westfälischen van Bremen Klavierwettbewerb und beim internationalen Wettbewerb Young Euregio Piano Award.
Künstlerische Ausbildung
| 2025 | Masterstudium bei Prof. Till Fellner an der Züricher Hochschule der Künste |
|---|---|
| 2021 | Studium bei Prof. Gilead Mishory an der Hochschule für Musik Freiburg |
| 2017 | Jungstudent bei Prof. Elena Margolina-Hait an der Hochschule für Musik Detmold |
| 2008 | Unterricht bei Nana Gvasalia |
Preise
| 2021 | Erster Preis Digitaler Wilsing-Wettbewerb, DE |
|---|---|
| 2019 | Erster Preis beim internationalen Wettbewerb Young Euregio Piano Award, DE |
| 2014 | Erster Preis beim Westfälischen van Bremen Klavierwettbewerb, DE |
Konzerttätigkeit
Seit seinem Orchesterdebut im Alter von 13 Jahren spielte Luis Benedict Alfsmann als Solist unter anderem mit dem Instrumentalverein Dortmund unter der Leitung von Markus Fohr sowie im Rahmen von Neue Sterne Wernigerode mit dem Philharmonischen Kammerorchester Wernigerode und MD Christian Fitzner. Dabei brachte er Klavierkonzerte von Mozart, Beethoven und Grieg zur Aufführung. Auch mit anspruchsvollen und durchdachten Soloprogrammen konnte er in den vergangenen Jahren auf sich aufmerksam machen und erhielt begeisterte Kritiken u.a. der Badischen Zeitung sowie der Neuen Westfälischen. Zudem war er bereits in Rundfunkaufnahmen des WDR zu hören.
Wettbewerbsprogramm
4. Juni 2026
J. S. Bach:
Präludium und Fuge G-Dur BWV 884
L. van Beethoven:
Sonate E-Dur op. 109
Vivace ma non troppo / Adagio espressivo
Prestissimo Gesangvoll, mit innigster Empfindung
5. Juni 2026
T. Murail:
Cloches d’adieu, et un sourire …
in Memoriam Olivier Messiaen
J. Brahms:
Sonate f-Moll op. 5
Allegro maestoso
Andante
Scherzo
Intermezzo (Rückblick)
Finale
7. Juni 2026
B. Smetana:
Konzertetüde op. 17
„Am Seegestade – eine Erinnerung“
C. V. Alkan:
aus 25 Préludes op. 31
Nr. 8 as-Moll „La chanson de la folle au bord de la mer“
F. Chopin:
Etüde op. 10 Nr. 12 c-Moll „Revolutionsetüde“
F. Schubert:
Wandererfantasie op. 15 C-Dur (D760)