Till Hoffmann, 2022
1996 geboren in Freiburg / Breisgau, Deutschland
Künstlerische Ausbildung
| 2018 | Wechsel in die Klasse von Prof. Bernd Goetzke an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover |
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| 2014 | Klavierstudium an der Hochschule für Musik Karlsruhe bei Prof. Kaya Han |
| 2005 | Stuttgarter Musikschule bei Nella und Andrej Jussow |
Preise / Stipendien
| 2019 | Erster Preis beim Klavierwettbewerb Ton und Erklärung Kaiserslautern, DE |
|---|---|
| 2018 | Vierter Platz beim Internationalen Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerb als jüngster Finalist in Leipzig, DE |
| 2016 | Erster Preis beim TONALi-Wettbewerb, DE |
| 2014 | Erster Preis mit Höchstpunktzahl bei Jugend musiziert, DE |
| 2013 | Erster Preis beim Köthener Bach-Wettbewerb für junge Pianisten, DE |
| Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes und der Gundlach-Stiftung |
Konzerttätigkeit
2017 trat Till Hoffmann erstmals bei Musikfestivals wie dem Heidelberger Frühling, dem Schleswig-Holstein Musikfestival, dem Oberstdorfer Musiksommer und dem Klavierfestival Ruhr auf. Er konzertierte mit bedeutenden Klangkörpern wie dem Mariinsky-Orchester Sankt Petersburg, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, der Deutschen Radio-Philharmonie Saarbrücken/Kaiserslautern, der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz und der Badischen Staatskapelle Karlsruhe. In der Saison 2018/19 war er unter anderem beim Staatstheater Karlsruhe und dem Klavierfestival Ruhr zu Gast und musizierte als Solist mit dem Luzerner Sinfonieorchester. Er ist Pianist und Gründungsmitglied des Klaviertrios Trio E.T.A., mit dem er im August 2021 den Deutschen Musikwettbewerb gewann. Das Ensemble konzertiert seitdem deutschlandweit und nahm gerade seine Debüt-CD beim Label GENUIN auf.
Wettbewerbsprogramm
12. Mai 2022
J. S. Bach:
Präludium und Fuge
f-moll
WTK I, BWV 857
L. van Beethoven:
Klaviersonate Nr. 31
As-Dur op. 110
Moderato cantabile molto espressivo
Allegro molto
Adagio, ma non troppo –
Fuga. Allegro ma non troppo
13. Mai 2022
E. Poppe:
Thema mit 840 Variationen (1993/97)
R. Schumann:
Humoreske
B-Dur op. 20
Einfach – Hastig – Einfach und zart –
Innig – Sehr lebhaft – Mit einigem Pomp – Zum Beschluss
15. Mai 2022
S. Rachmaninow:
Etüde op. 33 Nr. 2
C-Dur
F. Chopin:
Etüde op. 25 Nr. 12 c-moll
J. Brahms:
Variationen über ein Thema von Schumann
fis-moll op.9
G. Ligeti:
Etüde Nr. 10 aus Der Zauberlehrling